Rezepte
der Woche
In loser Reihenfolge finden Sie hier Rezepte,
die zu unserem Wochenangebot passen. Danach wandern die Rezepte in die alphabetische
Liste und in die Datenbank. Zuletzt eingerückt: Mangoldrezepte.
In der Datenbank können Sie die Rezepte durchsuchen, nach Titel, Zutaten, Sachgruppen. Dabei reicht es, wenn Sie Teile von Wörtern eingeben. So finden Sie zB. Salamipizza, auch wenn Sie nur "pizza" eingeben. Sie können alle Suchbegriffe klein schreiben. Umlaute müssen sie auflösen. Aus "Früh" wird z.B. "frueh". Jetzt...
Hier finden Sie die Rezepte und Warenkunden in alphabetischer Reihenfolge:
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XY
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Äpfel
Gedünsteter Chicoree mit Apfel
Fenchel-Apfelsalat
mit Zitronensoße
Wirsing
mit Hähnchen-Apfel-Füllung
Zwiebel-Apfelgratin
Ahornsirup
Apfelpfannkuchen
mit Ahornsirup
Artischocken
Eine ganze Artischocke vorbereiten
1. Die Spitzen ca. 2,5 cm von oben abschneiden / 2. Den Stiel direkt am Ansatz
abbrechen / 3. Die stacheligen Blattspitzen mit einer Küchenschere abschneiden
/ 4. Alle Schnittstellen mit Zitronensaft gegen das Verfärben einreiben.
Einen Artischockenboden
vorbereiten
1. Die äußeren Blätter (2-3 Blattschichten) entfernen (nach
unten biegen bis es abbricht) / 2. Die Spitze knapp 4 cm über dem Blütenboden
abschneiden / 3. den Stiel abschneiden / 4. Den Boden schälen (verbleibende
dunkelgrüne Blattenden entfernen) / 5. Den Boden von oben zurechtschneiden
(wie beim Schälen der Unterseite die hellgrünen Partien vom oberen
Teil abschneiden) / 6. Das Heu in der Mitte mit einem Teelöffel entfernen
/ 7. Direkt in Zitronenwasser legen damit er sich nicht verfärbt. Auch
zwischen durch mit Zitronensaft die Anschnittstellen bestreichen.
Artischocken garen
Zum Dünsten der Artischocken einen großen, säurebeständigen
Topf 2,5 cm hoch mit Wasser füllen. 2 Eßlöffel Zitronensaft
hinzufügen und die Artischocken mit dem Stielansatz nach unten in das Wasser
stellen. Den Deckel auflegen und das Wasser zum Kochen bringen, dann auf mittelschwache
Temperatur herunterschalten. Nach 25 Minuten die Garprobe vornehmen: mit der
Spitze eines Messers in einen Artischockenboden stechen - es sollte ohne spürbaren
Widerstand hineingleiten; ein Blatt, an dem leicht gezogen wird, sollte sich
mühelos lösen lassen. Artischocken, die noch nicht gar sind, weitere
5 Minuten dünsten, dann die Garprobe wiederholen. Nach Beendigung des Garvorgangs
die Artischocken vorsichtig aus dem Topf nehmen und zum Abtropfen mit dem Stielansatz
nach oben stellen.
Wie isst man Artischocken?
Gegessen werden die unteren fleischigen Teile der Blütenblätter. Sie
werden einfach abgelutscht; danach entfernt man die feinen Härchen, das
Heu, das nicht gegessen wird. Die Krönung der Artischocke ist nach der
Arbeit der "Entblätterung" der Blütenboden, das sogenannte
Herz der Artischocke. Bei manchen Sorten kann auch der Stiel gegessen werden.
Zu Artischocken reicht man einen Dip: z.B. eine Vinaigrette oder eine Senfsauce.
Rezepte:
Artischocken
mit Käsefüllung
Artischocken
mit roten Paprikaschoten und Knoblauch
Auberginen
Auberginenschnitzel
in Tomatensoße
Auberginen-Rollantini
Nudeln mit
Schafskäse-Auberginenpaste
Ratatouille
vom Backblech
Ratatouille-Pfanne
Ratatouille
Austernpilze
Tofugeschnetzeltes
mit Austernpilzen
Avocado
Schwarzwurzel-Salat mit Avocados
Backwerk
Hier finden Sie Rezepte zu Brot, Kuchen und
anderen Sachen aus dem Backofen, die man nicht einzelnen Gemüsen o.ä.
zuordnen kann.
Rezepte:
Früchtebrot
nach Mutter Anna
Bärlauch
Bärlauch ist
eine Wildpflanze, die in den letzten Jahren immer mehr in der Küche an
Bedeutung gewonnen hat.
Weitere Informationen zum Bärlauch finden Sie auch auf folgender Internet
- Seite:
http://www.biogemuese.de/kraeuter/baerlau.htm
Verwendeter Pflanzenteil:
Junge Blätter, am besten frisch. Die Zwiebel ist wesentlich kleiner als
beim Knoblauch und wird nur selten verwendet.
Pflanzenfamilie: Alliaceae (Lauchgewächse).
Geruch und Geschmack: Ähnlich dem Knoblauch, aber schwächer und etwas
an Schnittlauch erinnernd.
Inhaltsstoffe: Ähnlich wie beim Knoblauch, findet man auch beim Bärlauch
eine grosse Anzahl verschiedener Schwefelverbindungen im ätherischen Öl.
Herkunft: West- und Mitteleuropa. Bärlauch wächst wild in Wäldern.
Unser Bärlauch stammt von einem Bioland Betrieb, der den ganzen Wald nach
Bioland Richtlinien bewirtschaftet.
Rezepte:
Zucchini-Bärlauchrohkost
Spaghetti mit Bärlauch-Pesto
Bärlauch-Tarte
Bärlauch-Mangold-Pfannkuchen
Bärlauch-Knödel
Frischkäse in Bärlauch auf Löwenzahn
Bärlauch-Spätzle selbstgemacht
Bärlauch-Schupfnudeln
Bärlauch-Sahnesuppe
Basilikum
Pesto Genovese
Bleichsellerie
s. Stangensellerie
Blumenkohl
Spinat-Blumenkohl-Bhaji
Brokkoli
Brokkoli-Apfel-Püree
Gedünsteter Brokkoli mit Orange
Kartoffel-Brokkoliauflauf
Brokkolisalat mit Tofu natur
Brokkolisuppe
mit gerösteten Mandeln (oder Grünkernklößchen)
Buchweizen
Buchweizen-Pfannkuchen mit Wirsingfüllung
Herzhafte Buchweizenpfannkuchen
Apfelpfannkuchen mit Ahornsirup
Buchweizen-Pfannküchlein
Bulgur
Tomaten mit Bulgur
Petersilie mit Bulgur und Orange
Gefüllte Paprika mit Bulgur
Bulgur in
Gemüsezwiebeln
Buttermilch
Buttermilchshake
Obstshake
Butternut
(Kürbis)
Couscous-Kartoffelpuffer
mit Butternutgemüse
Butternutpfanne
Champignons
Champignonmousse
mit Chicoreesalat
Gefüllte
Champignons mit Ziegenkäse und Spinat
Seitangeschnetzeltes
mit Curcuma-Champignon-Sahnesoße
Pie mit Pilzen und Keimlingen
Bandnudeln mit Champignons
Gefüllte Champignons mit Kräuterbutter
Kartoffelkuchen mit Pilzauflage
Cherimoya
Beschreibung
Die Cherimoya ist eine der besten tropischen Obstarten. Wegen des
cremefarbenen Fruchtfleisches und des sahnigen Geschmacks wird die
Frucht auch Rahmapfel oder Cremefrucht genannt. Die Cherimoya zählt
zur Gruppe der Annonengewächse. Die Früchte sind erdbeerförmig
und
werden bis zu 20 cm groß. Die ledrige Haut sieht aus, als wäre sie
aus Schuppen zusammengesetzt.
Verwendung
Mit zunehmender Reife verfärbt sich die Schale der Cherimoya von
Grün nach Braun. Sie kann nicht mitgegessen werden. Das weißliche
Fruchtfleisch ist sehr weich und läßt sich leicht mit einem Löffel
herauslösen. Allerdings befinden sich im Inneren der Frucht schwarze,
1-1,5 cm lange, glatte, glänzende Samen, die ungenießbar sind.
Das Fruchtfleisch schmeckt süß und sahnig. Das Aroma erinnert an
eine Kreuzung aus Ananas, Banane und Papaya. Cherimoyas isst man am
besten pur, damit das feine Aroma nicht von anderen Geschmacksrichtungen
beeinflusst wird.
Gesundheitlicher Wert
Das Fruchtfleisch ist besonders leicht verdaulich. Neben ihrem Gehalt an
Kalzium, Phosphor und Vitamin C, ist der Gehalt an Vitamin B1 und B2
beachtlich.
Lagerung/Haltbarkeit
Cherimoyas sind recht druckempfindlich. Hat die Schale noch eine grüne
Farbe, sollte man die Früchte bei Zimmertemperatur nachreifen lassen,
bis sie beginnen, sich bräunlich zu verfärben. Reife Früchte
geben
auf Druck nach und sollten dann ziemlich bald verzehrt werden. Einige
Tage kann man Cherimoyas im Kühlschrank aufbewahren. Das pürierte
Fruchtfleisch kann man in kleinen, dichtschließenden Gefäßen
für
einige Monate einfrieren.
Chicoree
Chicorée ist ein
ernährungsphysiologisch recht wertvolles Gemüse: Kalorienarm, aber
vitamin- und mineralstoffreich. 100 g Chicorée haben 10 g Vitamin C sowie
Vitamin A und Vitamine der B-Gruppe und viele wichtige Mineralstoffe. Besonders
im Winter bereichert es unseren Speisezettel auf vielfältige Weise. Das
knackig-frische, feinaromatische Blattgemüse bringt roh als Salat, mit
verschiedenen Marinaden angemacht, in der dunklen Jahreszeit frische Kost mit
wertvollen Inhaltsstoffen auf den Tisch.
Chicorée sollte immer kühl und dunkel aufgehoben werden, am besten
im Gemüsefach des Kühlschranks, dort kann er bis zu einer Woche liegen
bleiben. Grüne Spitzen, lockere Blätter und rote Flecken sind ein
Hinweis auf falsche Lagerung und mindern die Qualität. Abfall gibt es beim
Putzen kaum: Neuere Züchtungen sind am Ende des Strunks "entbittert",
so dass auch der Innenkern mitgegessen werden kann.
Praxistipp: Chicorée nie in eisernen Töpfen, Pfannen oder Schüsseln
zubereiten - er verfärbt sich schwarz!
Rezepte:
Champignonmousse mit Chicoreesalat
Chicoreeauflauf
mit Lauch und Kartoffeln
Gedünsteter
Chicoree mit Apfel
Chicoréegemüse
mit Kartoffel-Möhrenpüree
Chicorée
mit Dattel-Curry-Dip
Grünkerncrepes mit Pilzfüllung
Chinakohl
Chinakohlauflauf
Chinakohlsalat mit Käsedressing
Chinakohl-Gratin mit Räuchertofu
Couscous
Couscous wird aus Hartweizen
hergestellt durch Schroten, Garen in Wasserdampf und Trocknen. Die Garzeit wird
durch die Vorbehandlung verkürzt und beträgt etwa 10 Minuten.
Die Verwendung von Couscous ist ausgesprochen vielseitig: als Beilage zur Hauptspeise,
mit Gemüse im Auflauf, in Bratlingen, kalt als Salat, einfach in einer
Gemüsebrühe oder als süße Nachspeise. Ein ursprüngliches
Gericht in Tunesien ist Couscous mit Hammelfleisch aber auch für Vegetarier
gibt es tolle Varianten. Und sicher fallen Ihnen noch hunderte weiterer Abwandlungen
ein, wenn Sie mit dem Gericht erst einmal vertraut sind. Geradezu ideal sind
viele Couscous Gerichte für größere Feiern, denn sie lassen
sich gut und schnell vorbereiten.
Rezepte:
Couscous
mit Hackfleischbällchen
Mandel-Rosinen-Couscous
Couscous-Kartoffelpuffer
mit Butternutgemüse
Curry
Schwarzwurzeln
in Currysahne
Datteln
Chicorée
mit Dattel-Curry-Dip
Dill
Kürbisgemüse in Dillsahne
Dinkelino
Dinkelino ist vom Spelz befreiter und geschälter
Bioland-Dinkel. Dieser wird gedämpft, leicht angewalzt und getrocknet.
Dadurch verkürzt sich die Garzeit erheblich (12 Minuten) und es bleiben
die Nährstoffe weitgehend erhalten. Er wird auch Dinkelreis genannt. Als
universelle Beilage zu vielen Hauptgerichten und auch als Süßspeise
macht er "eine gute Figur"!
Rezepte:
Dinkeleintopf
mit Staudensellerie
Ente
Entensalat
mit Kräuterseitlingen
Erdbeeren
Erdbeertorte
mit Vanillequark
Erdnüsse
Staudensellerie
mit Erdnusspüree
Sprossengemüse
in Erdnusssauce
Feldsalat
Pilz-Blattsalat-Platte
Entensalat mit Kräuterseitlingen
Fenchel
Fencheltörtchen
Fenchelsalat mit Sesamdressing
Fenchel mit Hackfleisch-Kruste
Gratinierte
Fenchelknollen mit Edelpilzkäse
Fenchel-Apfelsalat mit Zitronensoße
Fenchelsuppe
Fenchel mit Mandeln
Fenchel mit Fischfüllung
Süßsaurer
Fenchel
Überbackener Fenchel
Fingerfood:
Fenchelschenkel
Tomatencrèmesuppe
mit Fenchel
Pfannkuchenauflauf
mit Fenchel
Gemüse
Hier finden sich Rezepte, die sich nicht bestimmten
Gemüsesorten zuordnen lassen.
Wirsing
in Senf-Biersoße mit Kartoffel-Gemüserösti
Gegrillte
Gemüsespieße
Gemüse-Quark-Dip
Gemüsezwiebel
Gemüsezwiebeln ähneln
den Speisezwiebeln, sind jedoch wesentlich größer als diese, vergleichbar
mit einem Apfel. Im Geschmack sind sie etwas milder als die herkömmlichen
Haushaltszwiebeln, weshalb sie sich beispielsweise gut für frische Salate
eignen. Zwiebeln regen die Verdauung an, senken den Blutdruck, fördern
den Kreislauf, wirken entzündungshemmend. Die antibakterielle Wirkung der
Zwiebel stärkt die Leistungsfähigkeit des Organismus und macht ihn
weniger anfällig. Zusammen mit Honig oder Zucker lindern sie Husten und
Heiserkeit. Die würzigen bis scharfen Aromastoffe der Zwiebel, Glucosinolate
genannt, gelten als natürliche Antibiotika und sollen sogar Krebs vorbeugen.
Weitere wichtige Inhaltstoffe der Zwiebel sind Kalium, Kalzium, Zink und Phosphor,
sowie die Vitamine B und C.
Gemüsezwiebeln sind im Gegensatz zu den gelben Speisezwiebeln nur begrenzt
lagerfähig
Rezepte:
Bulgur in
Gemüsezwiebeln
Käsespätzle
Zwiebel-Apfelgratin
Grünkern
Über die Entdeckung des würzigen Grünkerns
existitiert eine Geschichte: Vor rund 200 Jahren gab es in Süddeutschland
aufgrund mehrerer verregneter Frühjahre und Sommer viele Mißernten.
Als sich in Folge wieder einmal eine Mißernte ankündigte, ernteten
die Bauern den Dinkel kurzerhand noch unreif und trockneten das Getreide über
dem Feuer. Sie stellten fest, daß das grüne Korn in verschiedenen
Zubereitungen sehr gut schmeckte und ernteten künftig immer einen Teil
ihres Dinkels in der Milchreifung.
Der in der sogenannten Milchreifung geerntete Dinkel wird schonend über
Buchenfeuer getrocknet. Das noch grüne Getreide enthält bei der Ernte
40 Prozent Wasser - die Darre muß deshalb sofort anschließend erfolgen.
Bei Temperaturen zwischen 110 und 160 Grad trocknen die Körner und erhalten
dabei das typische Buchenholzrauch-Aroma. Die Grünkern-Körner haben
eine grünliche Farbe.
Er wird haupsächlich für würzige Suppen, Aufläufe und Bratlinge
verwendet.
Rezepte:
Mangoldröllchen
mit Grünkern
Grünkernkohl
mit Pellkartoffeln
Grünkerncrepes mit Pilzfüllung
Grünkern
mit Roten Beten
Brokkolisuppe mit gerösteten Mandeln (oder Grünkernklößchen)
Grünkohl
Warenkunde: Grünkohl
bietet Ihnen gerade jetzt in der kalten Jahreszeit jede Menge gesundheitsfördernder
Inhaltsstoffe:
Ballaststoffe, Mineralstoffe wie Kalzium, Kalium, Magnesium und Eisen und Vitamine.
Zu erwähnen sind besonders Beta-Carotin, Vitamin C, E und K, sowie Folsäure.
Lagerung ist möglich über 2 - 3 Tage sehr kühl im mitgelieferten
Folienbeutel.
Rezepte:
Grünkohlauflauf
mit Mandelkruste
Grünkohlrohkostsalat
Grünkohl-Gemüsetopf
Gurken
Andalusische
Gazpacho
Tzatziki
Hackfleisch
Fenchel
mit Hackfleisch-Kruste
Couscous mit Hackfleischbällchen
Hähnchen
Wirsing
mit Hähnchen-Apfel-Füllung
Hähnchenkeulen
mit Spitzkohl
Haselnüsse
Rosenkohl-Quiche
mit Haselnüssen
Früchtebrot
nach Mutter Anna
Hering
Heringssalat
mit Fleisch und Roter Beete
Hirse
Pastinaken-Hirse-Auflauf
Hirsepfannkuchen mit Wirsing
Kohlrabi mit Spinathirse
Hirsesalat
Ingwer
Ingwerspaghetti
mit Lauchzwiebeln
Rhabarber-Ingwer-Sorbet
Joghurt
Paniertes
Sellerieschnitzel auf Jogurt- Schnittlauchsauce
Pfannkuchen
mit Rote Beete-Joghurt-Füllung
Tzatziki
Obstshake
Käse
Hier wird jeglicher Käse (außer von
Schaf und Ziege) versammelt.
Gegrillte
Mangoldstiele mit Blauschimmelkäse
Selleriestangen
mit Käsefüllung
Käse-Nuss-Baguette
Überbackener
Spargel mit Pinienkernen und Greyerzer
Chinakohlsalat
mit Käsedressing
Gratinierte
Fenchelknollen mit Edelpilzkäse
Artischocken
mit Käsefüllung
Käsepolenta
Käsespätzle
Kartoffeln
Wirsing Kartoffelgratin
Wirsing in Senf-Biersoße mit Kartoffel-Gemüserösti
Lauch im
Kartoffelring
Chicoreeauflauf
mit Lauch und Kartoffeln
Lauwarmer Rübchen-Kartoffel-Salat
Münchener Kartoffelknödel
Chicoréegemüse
mit Kartoffel-Möhrenpüree
Steckrüben Kartoffelpüree mit Crème
Fraîche
Grünkernkohl mit Pellkartoffeln
Lauwarmer Kartoffelsalat mit roter Bete
Ofenkartoffeln
Kartoffelsuppe mit Räuchertofu
Kartoffel-Broccoliauflauf
Kartoffelkuchen mit Pilzauflage
Bärlauch-Schupfnudeln
Karotten
Chicoréegemüse
mit Kartoffel-Möhrenpüree
Steckrüben-Möhren-Suppe
Möhren-Lauchsalat
mit Sesam
Kastanien
Rosenkohl
mit Kastanien ( Maronen)
Kinder
Hier stehen Rezepte, die nachgewiesenermaßen
kindertauglich sind.
Kinderpizza
Gegrillte
Gemüsespieße
Knoblauch
Nur wenn er ausdrücklich im Titel vorkommt.
Mangoldgratin
mit Knoblauchbrot
Zucchinigratin
mit Knoblauchsoße
Artischocken
mit roten Paprikaschoten und Knoblauch
Knödel
Das ist zwar kein Gemüse, muss aber sein,
damit Sie keine Tütenknödel essen müssen.
Böhmische
Knödel
Böhmische Semmelknödel
Münchener Kartoffelknödel
Kohlrabi
Kohlrabi-Cremesuppe
Kohlrabi
mit Spinathirse
Gefüllter
Frühlingskohlrabi
Kohlrabi-Auflauf
Kräuterseitling
Botanischer Name: Pleurotus eryngii
Beschreibung: Hellbraune, trompetenartig nach oben gebogene Kappen sitzen auf
weißen, zarten Stielen. Dieser delikat schmeckende Pilz ist auch unter
dem Namen Königs Austernpilz bekannt, was eindeutig für ihn spricht.
Zubereitung: Sie können diesen Pilz vollständig verwenden. Das Fleisch
bleibt beim Garen bissfest. Der Kräuterseitling kann in Suppen, beim Grillen,
zu Fleischgerichten oder in der vegetarischen Küche verwendet werden. Der
Pilz hat ein sehr festes Fleisch, das beim Garen und Braten kaum zusammenschmort.
Waldpilzaroma.
Lagerung: Im Kühlschrank bis zu 10 Tagen in einem Handtuch eingeschlagen
haltbar.
Rezepte:
Gegrillte Kräuterseitlinge
Kräuterseitlinge auf Toast
Überbackenes Kräuterseitlings-Carpaccio
Entensalat mit Kräuterseitlingen
Kartoffelkuchen mit Pilzauflage
Kürbis
Im August beginnt die Ernte der Kürbisse, die den Herbst
bis in den November hinein begleitet. Erstaunlicherweise gehört die Kürbisernte
in Europa seit über 450 Jahren zum Herbst. Leichter als Kartoffeln, Mais
und Tomaten fanden Kürbisgewächse den Weg aus der weiten Neuen Welt
in die Gärten der alten - als attraktiver Gartenschmuck aber auch als beliebtes
Gemüse, mit einem ausgewogenen Vitamin- und Mineralstoffgehalt.
In Deutschland fristet der Kürbis ein noch recht bescheidenes - meist süß-saures
- Dasein. In Frankreich und Italien aber findet man viele Rezepte und Zubereitungen,
nicht nur des Fruchtfleisches sondern auch der Blüten. Pikant gefüllt
mit Schalotten, Knoblauch, Kürbis- und Lammhackfleisch werden sie zugedeckt
im Backofen gegart. Die Kerne sind geröstet und gesalzen beliebte Knabbereien.
In den USA gehören Kürbisse, vor allem der würzige Rippenkürbis,
zum traditionellen und berühmten Thanksgiving Day. Halbiert und innen mit
zahlreichen Gewürzen, Ahornsirup und Honig bestrichen, werden die Ränder
mit Speck belegt. Zusammen mit etwas Wasser wird er dann für gut 30 Minuten
gebacken.
Rezepte:
Kürbis-Suppe
Schnelle Kürbispuffer
Kürbisgemüse in Dillsahne
Kürbis-Zwiebel-Auflauf
Kürbis mit Rosenkohl
Couscous-Kartoffelpuffer mit Butternutgemüse
Butternutpfanne
Halloween-Kürbis-Suppe
Kürbis-Lauch-Cremesuppe
Lachs
Lachs im
Wirsingmantel
Lauch
Lauch
im Kartoffelring
Chicoreeauflauf mit Lauch und Kartoffeln
Marinierter Lauch
Tofuklößchen mit Lauch und Schwarzwurzel
Lauchsalat mit Vinaigrette
Zucchini-Lauch-Salat
Möhren-Lauchsalat mit Sesam
Kürbis-Lauch-Cremesuppe
Lauchzwiebeln
Zwiebelgemüse, lang und weiß, ohne
Zwiebel, lauchähnlicher Schaft. Das angenehm zart schmeckende Laub ist
sehr jung schnittreif und vielseitig verwendbar als Beilage zu Salaten, auf
Pizza, in Mischgemüsen, Suppen, zu Reis und Nudeln, oder für sich
als Ganzes gedünstet. Ganz gleich, ob im Freien oder im Gewächshaus
ausgesät, dienen sie in Töpfen oder Kistchen als wüchsiger Schnittlauchersatz.
Sie bilden keine richtige Zwiebel, nur Laub, sind allerdings besonders winterhart.
Sie ist eine wintergrüne Pflanze, die mit ihrem verdickten Scheinstamm
(die Blütenstengel sind verdickt) an Lauch erinnert und das ganze Jahr
über geerntet werden kann.
Rezept:
Ingwerspaghetti
mit Lauchzwiebeln
Linsen
Kitchouri
Dal mit Spinat
Löwenzahn
(Bettseicher)
Löwenzahn wird
traditionell im Saarland seit der Gründung von Saarlouis durch den Sonnenkönig
Ludwig XIV. gärtnerisch angebaut.
Spezielle Kultursorten, die bitterstoffärmer und zarter als Löwenzahn
aus Wildsammlung sind, werden im Frühjahr ausgesät, über Sommer
gepflegt und im Herbst ähnlich wie Kartoffeln angehäufelt.
Sobald der Löwenzahn ab Spätherbst dann diese Dämme durchstößt
wird mit der Ernte begonnen.
Durch das Häufeln erhält der Löwenzahn einen höheren Weißanteil
an den Stengeln und der Geschmack wird feiner und zarter. Er wird von Hand geerntet,
geputzt und gewaschen. Unkrautbekämpfung im Sämlingsstadium, Ernte
und Aufbereitung sind sehr arbeitaufwendig und v.a. im biologischen Anbau mit
viel Handarbeit verbunden.
Der Geschmack ist feinherb bis herb, je nach Weißanteil der Stengel.
Traditionell gibt es im Frühjahr im Saarland einen richtigen Run auf den
Löwenzahn.
Viele Saarländer erwarten den Beginn der Löwenzahnernte mit Heißhunger,
da sie die entschlackende Wirkung des Löwenzahns für eine regelrechte
Frühjahrskur nutzen.
Außerhalb des Saarlandes ist er noch weitgehend unbekannt. ( wenn die
wüßten, was ihnen entgeht....)
Man kann Löwenzahn als kleine Vorspeise ( 100 g/ Person) oder auch als
Hauptspeise
( 200-300 g/Person) zubereiten. Als Hauptspeise kann man ihn z.B.. als leichtes
Abendessen servieren.
Eine richtige Löwenzahnkur bietet sich zur Entschlackung des Körpers
im Frühjahr an. Dazu sollte man dann fast täglich über 1 bis
2 Wochen eine nicht zu kleine Portion Löwenzahn essen.
Rezept:
Löwenzahnsalat
Frischkäse in Bärlauch auf Löwenzahn
Mais
Maiskolben
gegrillt
Rahmsuppe aus frischem Zuckermais
Zuckermaisgratin
Mandeln
Grünkohlauflauf
mit Mandelkruste
Fenchel mit Mandeln
Rosenkohl-Süppchen mit Mandelblättchen
Mandel-Rosinen-Couscous
Brokkolisuppe mit gerösteten Mandeln (oder Grünkernklößchen)
Mangold
Mangold
mit Bandnudeln
Gegrillte Mangoldstiele mit Blauschimmelkäse
Mangoldpizza
Mangoldgratin mit Knoblauchbrot
Mangoldröllchen mit Grünkern
Bärlauch-Mangold-Pfannkuchen
Fenchel
mit Mandeln
Mangoldröllchen
Mangold auf römische Art - Bietole alla romana
Pfannkuchen
mit Mangold-Käse-Füllung
Blettosi (Überbackener Mangold)
Mangold-Risotto mit Pinienkernen
Mangold-Kokos-Suppe
Capuns (Gefüllte Mangoldröllchen) aus dem
Engadin
Meerrettich
Schwarzwurzeln
mit Meerrettich
Muscheln
Muschel-Zucchini
Nüsse
Käse-Nuss-Baguette
Rosenkohl-Quiche
mit Haselnüssen
Früchtebrot
nach Mutter Anna
Orangen
Petersilie
mit Bulgur und Orange
Paprika
Gefüllte
Paprika mit Bulgur
Paprikaschoten
mit Schafskäse
Paprikaschoten
mit grün-weißer Füllung
Ratatouille
vom Backblech
Ratatouille-Pfanne
Ratatouille mit Käse
Ratatouille
Artischocken
mit roten Paprikaschoten und Knoblauch
Andalusische Gazpacho
Steckrübensuppe Teitschi
Parmesan
Sellerie
paniert mit Parmesan
Pastinaken
Ein schon sehr altes Gemüse,
das viele Jahre in Vergessenheit geraten ist, langsam aber wieder eine Renaissance
erlebt. Sie gehören der gleichen Familie wie Möhren und Wurzelpetersilie
an. Die weiß-gelblichen Wurzeln schmecken angenehm süß und
gleichzeitig würzig, erinnern im Geschmack ein wenig an Möhren und
Sellerie. Sie werden im Spätherbst und Winter geerntet. Die Verwendung
in Saucen, Suppen, Eintöpfen, Aufläufen, Gemüsepfannen und Gemüsekuchen
ist sehr vielseitig.
Rezepte:
Pastinakenpuffer
Pastinaken-Gratin
Pastinakencreme
Pastinakensuppe
Pastinaken-Hirse-Auflauf
Petersilie
Petersilie
mit Bulgur und Orange
Petersilienwurzeln
Pfannkuchen
mit Rotkohlfüllung auf Petersilienwurzelsauce
Pilze
Pilz-Blattsalat-Platte
Kartoffelkuchen
mit Pilzauflage
Mangold-Risotto
mit Pinienkernen
Pinienkerne
Überbackener
Spargel mit Pinienkernen und Greyerzer
Mangold-Risotto
mit Pinienkernen
Polenta
Polenta-Gemüseauflauf
Käsepolenta
Polentakugeln auf Tomatensauce
Panna Cotta
Quark
Wirsingtaschen
mit Quark-Soufflé
Erdbeertorte
mit Vanillequark
Gemüse-Quark-Dip
Tzatziki
Quarkkuchen mit Rhabarber
Quinoa
Quinoa
mit Wirsing und Safransauce
Räuchertofu
Chinakohl-Gratin
mit Räuchertofu
Reis
Reis-Wirsing-Suppe
Grünspargel
Risotto
Rhabarber
Rhabarber-Crèpes
Vanilleparfait mit Rhabarber
Quarkkuchen mit Rhabarber
Rhabarber-Ingwer-Sorbet
Rindfleisch
Borschtsch
Heringssalat
mit Fleisch und Roter Beete
Rosenkohl
Auch die "echten"
Wintergemüse, die imHerbst und Winter noch frisch vom Feld kommen, weisen
beachtliche Mengen an gesunden Inhaltsstoffen auf. So ist z.B. der Eisengehalt
von Grünkohl oder Feldsalat höher als der von Schweinefleisch, 100
g Rosenkohl enthalten genug Vitamin C für zwei Tage. Unschlagbar sind Kohlgemüse
vor allem, was den Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen angeht. "Vor
allem Carotinoide und Glucosinolate sind in großen Mengen enthalten. Sie
wirken als Antioxidantien und können zur Vorbeugung von Krebserkrankungen
beitragen", erläutert Stefanie Ludes.
Eine unangenehme Eigenschaft von Kohlgemüse ist, dass es Blähungen
hervorrufen kann. Dem kann durch das Mitkochen von etwas Kümmel entgegengewirkt
werden. Wer Kümmelkörner nicht mag, verwendet eine Prise gemahlenen
Kümmel. So kann jeder ohne unliebsame Nebenwirkungen von den Vorteilen
dieser Gemüsearten profitieren.
Rezepte:
Rosenkohl
mit Kastanien ( Maronen)
Kalter Rosenkohlsalat
Rosenkohl-Süppchen mit Mandelblättchen
Rosenkohl-Quiche mit Haselnüssen
Kürbis mit Rosenkohl
Rosinen
Mandel-Rosinen-Couscous
Früchtebrot
nach Mutter Anna
Rotbarsch
Fenchel mit
Fischfüllung
Rote Bete
Rote Bete
Rohkost
Leichtes Gemüse aus Sommer-Rote Bete
Borschtsch
Heringssalat
mit Fleisch und Roter Beete
Pfannkuchen
mit Rote Beete-Joghurt-Füllung
Grünkern
mit Roten Beten
Lauwarmer Kartoffelsalat mit roter Bete
Rotkohl
Marinierter
Rotkohl
Pfannkuchen mit Rotkohlfüllung auf Petersilienwurzelsauce
Rotkohl-Röllchen
Rüben
Rübchen zählen auch zu den wiederentdeckten
'neuen' Köstlichkeiten. Die zu den Kohlgewächsen zählende Speiserübe
ist eine alte Kulturpflanze, die erst durch die Verbreitung der Kartoffel ihre
Bedeutung verloren hat. Früher waren Speiserüben wegen ihres hohen
Nährstoffgehaltes eines der wichtigsten Nahrungsmittel, heute werden sie
in Deutschland vor allem als regionale Spezialität angebaut. Je nach Sorte
und Anbaumethode kommen entweder die Rüben (Mai-, Steck-, Weiße Rüben
oder Teltower Rübchen) oder die Blattstiele mit oder ohne Blätter
(Stielmus, Rübstiel) auf den Teller. Speiserüben sind ernährungsphysiologisch
wichtig wegen ihrer Mineralstoffe und der ätherischen Öle, die ihnen
ihren unverwechselbaren Geschmack verleihen und gleichzeitig wertvolle sekundäre
Pflanzenstoffe liefern. Butterrübchen sind goldgelb, die Navets weiß
oder weiß mit einem violetten Kragen.
Butterrübchen (Navets) sind zu verwenden
wie Kohlrabi, gerieben und angemacht z.B. mit einer Sahne- oder Joghourtsauce,
oder gekocht mit Käsebechamel, auch zusammen mit Karotten oder in einem
Eintopf, oder als Zugabe in einer Kartoffelsuppe...
Rezepte: .
Rübenpfanne
Glasierte Rübchen
Rübchen gedünstet
Lauwarmer Rübchen-Kartoffel-Salat
Safran
Quinoa
mit Wirsing und Safransauce
Gratinierter
Wirsing mit Safranreis
Sauerkraut
Sauerkraut-Kuchen
Krautkrapfen
Schafskäse
Strudel
mit Spinat-Schafskäse-Füllung
Paprikaschoten mit Schafskäse
Nudeln mit
Schafskäse-Auberginenpaste
Spinatravioli mit französischem Schafkäse
und Zitronensahnesauce
Schnittlauch
Paniertes
Sellerieschnitzel auf Jogurt- Schnittlauchsauce
Schwarzwurzeln
Schwarzwurzel ist ein typisches wohlschmeckendes
Wintergemüse, das zwar etwas Mühe bei der Zubereitung macht, durch
seinen hervorragenden Geschmack diesen Aufwand aber allemal lohnt! Der hohe
Nährwert der Schwarzwurzel ist ähnlich hoch wie der von Erbsen und
Bohnen. Die wichtigsten Inhaltsstoffe sind 78 Prozent Wasser, die Glycoside
Inulin, Asparagin, Cholin und Lävulin, Eiweiß, Fett, die Mineralien
Kalium, Calcium, Phosphor, Eisen und Natrium, das Provitamin A und die Vitamine
B1, E, und C. Besonders erwähnenswert ist das Glycosid Inulin, das für
Diabetiker leicht zu verwerten ist. Die Schwarzwurzel ist ein sehr zartes Gemüse,
es läßt sich sehr vielfältig verwenden. Im Allgemeinen kann
man die Schwarzwurzel ähnlich wie Spargel zubereiten. Sie trägt auch
den Beinahmen "Spargel des kleinen Mannes". Vor jeder Zubereitung
werden Schwarzwurzeln unter fließendem Wasser mit einer Bürste gesäubert
und anschließend mit einem Sparschäler geschält. Meist werden
Schwarzwurzeln als Kochgemüse verarbeitet. Man kann sie aber auch roh,
gerieben mit etwas Zitronensaft und Mayonnaise als Salat zubereiten. Einen Schwarzwurzelsalat
kann man leicht mit etwas grob gehackter Blattpetersilie und einem Hauch geriebenen
Meerrettich verfeinern.
Rezepte:
Schwarzwurzel-Salat
mit Avocados
Crêpes mit Schwarzwurzeln
Schwarzwurzel-Cremesuppe mit Schwarzwurzelchips
Schwarzwurzeln mit Meerrettich
Schwarzwurzelgemüse mit Rotweinsauce
Schwarzwurzeln in Currysahne
Tofuklößchen mit Lauch und Schwarzwurzel
Seitan
Seitan wird bei uns wegen
seiner fleischähnlichen Konsistenz als Fleischersatz geschätzt. Das
Glutenprodukt enthält kein Cholesterin und fast kein Fett.
Seitan, der Name kommt aus dem japanischen, gehört seit Jahrhunderten zur
traditionellen Küche Asiens. Vegetarisch lebende Mönche sollen dieses
Nahrungsmittel erstmals hergestellt und verbreitet haben.
Durch Auswaschen von Stärke und Kleie entsteht aus Weizenmehl eine zähe,
klebrige Masse, das Gluten. Dieses wird zusammen mit Sojasauce, Kombualgen und
Gewürzen, beispielsweise Ingwer, kurz aufgekocht - fertig ist das traditionelle
Seitan.
Einige Chinarestaurants haben ihn unter dem Namen "mien ching" oder
"yu mien" auf der Karte. In der Regel aber bleibt es Bioläden
vorbehalten, das "vegetarische Steak" zu verkaufen.
Seitan wird oft denjenigen als pflanzliche Alternative empfohlen, denen der
Abschied vom hohen Fleischkonsum besonders schwerfällt. In Geschmack und
Konsistenz, so heißt es, sei es mit Fleisch vergleichbar. In punkto Eiweißgehalt
übertrifft es sogar die meisten Tierprodukte. Nur wer eine natriumarme
Diät einhalten muß, sollte wegen der indirekten Salzaufnahme, durch
die zugesetzte Sojasauce, vorsichtig sein.
Rezept:
Seitangeschnetzeltes
mit Curcuma-Champignon-Sahnesoße
Sellerie
Seit Jahrtausenden ist das
Wurzelgemüse als Aphrodisiakum in Medizin und Küche bekannt. Ob an
den Mythen wirklich etwas dran ist? Es auszuprobieren bleibt jedem selbst überlassen.
Aber immerhin, sogar im Grab von Tutenchamun wurde Sellerie gefunden...In jedem
Fall ist Knollensellerie ein beliebtes Wintergemüse und ein typisches Suppengemüse,
das sogar noch getrocknet eine Menge Aroma behält. Das liegt an dem hohen
Gehalt an ätherischen Ölen, über die die etwas mehr als faustgroßen
Wurzelknollen verfügen.Außerdem enthalten: Kalium, Kalzium, Vitamin
E, B6 sowie Folsäure. Das Kalium im Sellerie wirkt entwässernd.
Zubereitung: Die Knollen werden geschält und danach je nach Verwendungszweck
als Knolle, in Stifte, Scheiben oder Würfeln gekocht. Frische Sellerieknollen
können auch roh, geschält, geraffelt, in dünne Scheiben geschnitten
für die unterschiedlichsten Gerichte zubereitet werden. Sellerie kann gebacken,
gefüllt oder als Suppe verwendet werden. Er passt gut zu gebratenem Fleisch,
zu Steaks, Schnitzel, Geflügel und Wild. Aber auch roh eignet er sich bestens
zu Vorspeisen und Salaten.
Rezepte:
Paniertes
Sellerieschnitzel auf Jogurt- Schnittlauchsauce
Sellerie
paniert mit Parmesan
Sellerie-Auflauf
Soja-Fleisch
Xavers Lieblings-Döner
( vegetarisch )
Spargel
Spargel gibt es in drei unterschiedlichen Farben.
Durch die Sonnenstrahlung verfärben sich die zunächst vollständig
mit Erde bedeckten weißen Spargelstangen violett, später dann grün.
Weißer Bleichspargel
Der weiße, besonders mild schmeckende Bleichspargel wird hierzulande
bevorzugt. Er wird in den typischen Spargeldämmen kultiviert und wird gestochen,
sobald sich die Erdoberfläche leicht hebt und bevor er mit dem Sonnenlicht
in Berührung kommt. Daher bleiben bei ihm auch die Spargelspitzen makellos
weiß.
Violetter Bleichspargel
Violetter Spargel wird wegen seines feinen, im Vergleich zum Bleichspargel
minimal kräftigeren und würzigeren Geschmacks geschätzt. Violetter
Spargel wird gestochen, wenn er die Erdoberfläche schon leicht durchbrochen
hat. Bei Lichteinwirkung färben sich die Spargelspitzen durch Anthocyan
schnell violett. Da sich sein Geschmack nur geringfügig vom weißen
Spargel unterscheidet, eignet sich violetter Spargel für alle klassischen
Spargelgerichte.
Grünspargel
Grünspargel wird ohne Erdwälle (Spargeldämme) angebaut
und schmeckt dem ursprünglichen Wildspargel noch am ähnlichsten. Er
wächst weitgehend über der Erde und verfärbt sich durch das Sonnenlicht
auf seiner ganzen Länge grün. Geerntet wird Grünspargel, wenn
er etwa 20-25 cm aus der Erde herausgewachsen ist. Für Grünspargel
werden andere Sorten angebaut. Daher sind beim grünen Spargel die Stangen
dünner, und man braucht auch nur das untere Drittel der Stangen zu schälen.
Der Geschmack der besonders zarten Stangen ist etwas herzhafter, kräftiger
und würziger.
Schälen
Spargel wird immer von oben nach unten, vom Kopf zum Schnittende hin
geschält. Dabei wird die Spargelspitze selbst natürlich ausgelassen.
Beim Grünspargel braucht nur die untere Hälfte sparsam geschält
zu werden. Dünn, aber gleichmäßig schälen: Übermäßige
Sparsamkeit hat schon so manches Spargelessen getrübt. Spargel darf gerne
dünn, sollte aber unbedingt gleichmäßig geschält werden.
Achten Sie darauf, dass keine Stelle vergessen wird. Vielfach wird nach unten
hin etwas dicker geschält.
Erst nach dem schälen sollten die holzigen Enden abgeschnitten werden.
So prüfen Sie gleichzeitig, wie gut Sie geschält haben. Bei sehr frischem
Spargel braucht lediglich ein kleines Stück (1 bis 2 cm), bei etwas älterem
Spargel dürfen es auch 4-5 cm sein, die abgeschnitten werden müssen.
Kochen
Gerade soviel Wasser kochen, dass der Spargel gerade bedeckt ist. Legen Sie
den Spargel ins kochende Wasser. Geben Sie ins Kochwasser Salz ( ½ Teelöffel/Liter
), einen halben Teelöffel Zucker und einen Teelöffel Butter. Der Zucker
bindet etwas die Bitterstoffe des Spargels. Lassen Sie den Spargel nur so lange
kochen, dass er noch ein klein wenig Biss hat, je nach Dicke zwischen 10 und
20 Minuten und servieren Sie ihn direkt noch heiß. evtl. zum Warmhalten
mit einem sauberen Küchentuch abdecken.
Rezepte:
Spargeltorte
Sauce hollandaise
Überbackener Spargel mit Pinienkernen und Greyerzer
Grünspargel
Risotto
Grünspargel-Quiche
Spinat
enthält Ballaststoffe, Natrium, Kalium,
Kalzium, Phosphor, Eisen, Magnesium, Vitamine C und B1, Riboflavin und Niacin.
Er fördert die Blutfarbstoffbildung und regt die Verdauung an.Spinat stammt
vermutlich aus dem Orient und wurde mit der arabischen Kultur auch nach Spanien
exportiert. Von dort aus gelangte er zuerst nach Frankreich und später
nach Deutschland.
Winterspinat wird im März und April geerntet und ist als delikate Beilage
oder als Belag auf einer Quiche geeignet.
Rezepte:
Strudel
mit Spinat-Schafskäse-Füllung
Spinatsalat mit Essig-Öl-Sauce
Spinatsalat mit Keimlingen
Gefüllte Champignons mit Ziegenkäse und Spinat
Dal mit Spinat
Spinat-Tomaten-Lasagne
Spinat-Quiche
Kohlrabi mit Spinathirse
Spinat-Blumenkohl-Bhaji
Spinat-Pooris
Spinatravioli mit französischem Schafkäse
und Zitronensahnesauce
Spitzkohl
Spitzkohl ist
generell zarter als Weißkohl und hat feinere Blattadern. Deswegen können
Sie ihn sehr fein zu Rohkost verarbeiten oder nur kurz gedünstet, z.B.
mit gebräunter Butter zu Kartoffeln reichen. Er eignet sich auch sehr gut
zur schnellen Zubereitung im Wok (mit Sesamöl ergibt das einen leicht nussigen
Geschmack, der sehr gut mit dem Spitzkohl harmoniert). Eventuell ein Gläschen
Weißwein dazu( zur Not auch zwei....)
Spitzkohl ist der kleinste und feinste aus der Weisskohl-Familie: er wiegt zwischen
800 und 1000 g, sein spitz zulaufender Kopf ist locker gewickelt, seine dunkelgrünen
Blätter feiner in der Struktur und zarter im Biss.
Garen Sie ihn nur kurz und nur bei milder Temperatur. Er eignet sich auch gut
als Salatzutat. Allerdings sollte man ihn zuvor fein schneiden, mit etwas Salz
mischen und kurz kneten. Dadurch wird die Zellstruktur der Blätter aufgeschlossen
und der Kohl ist besser verdaulich.
Rezepte:
Spitzkohlviertel
mit Gorgonzolasauce und Ei
Hähnchenkeulen mit Spitzkohl
Nussiger
Spitzkohlauflauf
Spitzkohl-Rahmsuppe
Sprossen
Ein lebensfrisches
Gemüse. Herrlich im Geschmack und leicht bekömmlich. Sprossengemüse
ist eine Mischung aus verschiedenen Keimlingen.( Babymungs, kichererbsensprossen,
Sonnenblumensprossen, Adukibohnensprossen und Linsensprossen)
Die verschiedenen Inhaltsstoffe der einzelnen Keimlinge sind in der Mischung
optimal angereichert. Neben den Vitaminen A, B, C, D und E, bringen z.B. Sonnenblumen
einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren mit ein. Dazu kommt
reichhaltige Eiweiß von Kichererbsen-, Linsen und Mung-Bohnen.Mungbohnensprossen
enthalten viele Vitamine (A, B1, B2, Niacin, C und E) und sind mineralstoffreich
(v.a. Kalzium, Eisen, Phosphor, Kalium und Magnesium).Kichererbsensprossen enthalten
viel Eiweiß, Vitamine (A, B1, B2, Niacin, C) und Mineralstoffe (Eisen,
Phosphor, Zink, Mangan, Kalium u.a.).Sonnenblumensprossen enthalten viel Fett,
Eiweiß, Vitamine (B1, B2, Niacin, E) und Mineralstoffe (Kalium, Eisen
u.a.).Adukibohnen enthalten ca. 25% Eiweiß und sind reich an Lysin (essentielle
Aminosäure), Vitamin B1, B2, Niacin, sowie an den Mineralstoffen Eisen,
Kalzium, Magnesium, Phosphor und Kalium
Kurz mitgegart (ca. 5 Minuten) eignen sie sich auch für Gemüsepfannen
aller Art, beispielsweise mit Wirsing , Staudensellerie etc.Die Sprossen können
sie 10 - 12 Tage im Kühlschrank aufbewahren. geben sie sie zwischendurch
in ein Sieb und spülen sie sie unter fließendem Wasser ab.
Rezepte:
Spinatsalat
mit Keimlingen
Sprossensalat
Sprossengemüse
in Erdnusssauce
Sprossenpuffer
Pie mit
Pilzen und Keimlingen
Stangensellerie
(Staudensellerie, Bleichsellerie)
Der
unserem Sellerie verwandte Bleich-, Stauden- oder Stangensellerie stammt aus
mittelmeerischen Ländern, wird aber heute überall in Gemüsegegenden
angebaut. Er unterscheidet sich vom Knollensellerie durch seine hellgrün-weissen,
knackfrischen Stangen, die in ein kleines, helles Blattgekräusel enden.
Man isst die ganze Pflanze, die viele Gehaltswerte, auch Vitamine enthält,
in der Hauptsache aber ein Feinschmeckergenuss ist. Bleichsellerie ist vielseitig
verwendbar. Man bietet die sauber gewaschenen Stangen in hohen Bechern oder
Gläsern als Cocktailbissen, zum Knabbern, als Begleitung zu kalten Platten,
zu Käse, zu Fischdelikatessen, Zur Rohkost und als Vorspeise an.
Gefüllter
Staudensellerie:
Zarte Selleriestangen mit Blattansatz werden etwas auseinandergedrückt
und mit einer pikanten Käsecreme aus Gorgonzola, Quark, Kräutern und
Gewürzen gefüllt. Man kann auch Meerrettich-Apfel-Rahm oder gewürztes
Tomatenmark oder ein Gemisch aus Butterkäse, gemahlenen Walnüssen
und Kräutern einfüllen oder einfach eine oder mehrere pikante, dicke
Saucen (Dips) oder Remoulade zum Eintauchen der mit der Hand gegessenen Stangen
bieten.
Gedämpfter Staudensellerie:
Entweder nimmt man die einzelnen Stangen ab oder verwendet die ganze Staude.
Man gibt sie zu einer in Butter angeschmorten, gehackten Zwiebel und etwas Knoblauch,
würzt mit Salz und Pfeffer, Zitronensaft und wenig Sojasauce und schmort
den einigemale gewendeten Sellerie zart gar.
Staudensellerie in Tomatensauce:
Der wie vorher beschriebene, gedämpfte Sellerie wird mit geschälten,
grobgewürfelten Tomaten gargeschmort. Man würzt mit Oregano, Zitronensaft,
wenig Zucker und Pfeffer.
Mischgemüse:
Auch Eintöpfe gewinnen sehr durch Zugabe des sehr aromatischen Bleichselleries.
Man kann jede Gemüse- wie Fleischsorte damit bereichern.
Überbackener
Staudensellerie:
Bleichsellerie wird in Stangen zerlegt und in Butter kurz angedämpft. Man
gibt ihn in eine gebutterte, feuerfeste Form, bedeckt ihn mit Schinken- oder
Speckwürfeln und gießt ein Gemisch aus 2-3 Eiern, 1/2 Tasse dicken
Rahm, Salz, Muskat, Pfeffer, Petersilie und etwas Zitronensaft darüber,
streut geriebenen Käse darauf und bäckt ihn goldgelb. Man kann die
vorgedämpften Stangen auch mit einer fetten Schinkenscheibe einhüllen,
dick mit Parmesan überstreuen und rasch überbacken.
Weitere Rezepte:
Gratinierter
Stangensellerie
Selleriestangen mit Käsefüllung
Stangensellerie mit Dip
Waldorfsalat mit Stangensellerie
Süßsaurer Bleichsellerie
Staudensellerie
mit Erdnusspüree
Staudensellerie-Suppe
Dinkeleintopf mit Staudensellerie
Steckrüben
Die
Knolle der Kohlrübe ist rund, ovalrund oder spitz zulaufend. Ihre dicke
rauhe Schale ist weißlich gelb bis braun-rötlich, das Fleisch weiß
bis gelb. Die zu Unrecht in den Ruf eines minderwertigen Gemüses gelangte
Steckrübe hat einen herbsüßen Geschmack, vergleichbar mit dem
der Möhre.
Die gelbe Farbe der Steckrübe beruht auf dem Gehalt an Carotinen.
Ihr ernährungsphysiologisch hoch einzuschätzender Wert liegt vor allem
an dem hohen Gehalt an Zucker, vor allem Traubenzucker; außerdem enthält
die Rübe Eiweiß, Fett, schwefelhaltige ätherische Öle,
wichtige Mineralstoffe, Provitamin A sowie die Vitamine B1, B2, C und Nikotinsäureamid.
Auf Grund ihres sehr hohen Wassergehalts (84 %) ist die Steckrübe unser
kalorienärmstes Wurzelgemüse.
Aus geschmacklichen Gründen sollte man Steckrüben nicht zu lange lagern.
Im Gemüsefach des Kühlschranks sind Steckrüben bis zu 10 Tagen
haltbar.
Steckrüben werden üblicherweise gekocht verzehrt. Hierzu werden die
Rüben gewaschen, dick geschält, geraspelt, in Stifte zerschnitten,
in wenig Fett gedünstet oder in Brühe gekocht. Steckrüben ergeben,
mit Muskatnuss gewürzt, eine köstliche Beilage zu Fleischgerichten.
Weitere Rezepte:
Steckrüben-Möhren-Suppe
Steckrüben Kartoffelpüree mit Crème
Fraîche
Herbst-Eintopf
Steckrübensuppe Teitschi
Tahin
Tahin ist ein Mus aus geschältem Sesam.
Die Ölablagerungen, die sich bei der Lagerung im Glas auf der Oberfläche
des Muses bilden sind normal . Am Besten einfach wieder unterrühren.
Besonders erwähnenswert ist der hohe Kalziumgehalt des Tahins. Das Kalzium
kann durch das Schälen des Sesams noch besser von unserem Körper verwertet
werden.
Deshalb ist weißes Tahin auch für die Ernährung von Menschen,
die auf Milchprodukte verzichten, zu empfehlen.
Rezept:
Tahin
Kroketten
Tofu
Kartoffelsuppe
mit Räuchertofu
Brokkolisalat
mit Tofu natur
Tofugeschnetzeltes mit Austernpilzen
Tomaten
Tomaten mit
Bulgur
Spinat-Tomaten-Lasagne
Auberginenschnitzel
in Tomatensoße
Tomatencrèmesuppe
mit Fenchel
Ratatouille
vom Backblech
Ratatouille-Pfanne
Ratatouille mit Käse
Ratatouille
Polentakugeln auf Tomatensauce
Andalusische Gazpacho
Einfache
Tomatensuppe
Knoblauch-Tomatensuppe
Ländliche Tomatensuppe
Kohlsuppe mit Tomaten-Grießnocken
Vanille
Erdbeertorte
mit Vanillequark
Vanilleparfait mit Rhabarber
Weißkohl
Weißkohl macht satt,
aber nicht dick, mit 22 Kilokalorien pro 100 Gramm ist er eine ideale Speise
für Übergewichtige und Schlankheitsbewußte. In der Küche
ist Weißkohl vielseitig verwendbar - als Rohkost oder für Strudel,
Rouladen und Aufläufe.
Er ist reich an Eiweiß, schwefelhaltigem Öl, Calcium, Kalium, Phosphor,
Magnesium, Natrium, Jod, Eisen, Provitamin A, Vitamin B1 und B2. Außerdem
stellt er eine gute Vitamin-C-Quelle dar. Eine Besonderheit der Kopfkohlarten
ist der Gehalt an Ascorbigen (Vorstufe des Vitamin C), das erst durch Kochen
in Vitamin C umgewandelt wird. Aber auch der rohe Weißkohl enthält
viel Vitamin C.
Besonders der zarte Frühjahrsweißkohl eignet sich hevorragend für
Rokost-Salate. Er kann auch sehr gut mit Sellerie und Möhren kombiniert
werden.
Rezepte:
Frühjahrsweißkohl
Weißkohl-Salat
Krautsalat
Krautsalat mit Schafskäse und Oliven
Weißkohlstrudel
Kohlsuppe mit Tomaten-Grießnocken
Wirsing
Wirsing
Kartoffelgratin
Wirsing in Senf-Biersoße mit Kartoffel-Gemüserösti
Hirsepfannkuchen mit Wirsing
Quinoa mit Wirsing und Safransauce
Reis-Wirsing-Suppe
Lachs im Wirsingmantel
Wirsingtaschen mit Quark-Soufflé
Buchweizen-Pfannkuchen mit Wirsingfüllung
Gratinierte Wirsingbällchen
Gratinierter Wirsing mit Safranreis
Wirsing mit Hähnchen-Apfel-Füllung
Ziegenkäse
Gefüllte
Champignons mit Ziegenkäse und Spinat
Zitronen
Spinatravioli
mit französischem Schafkäse und Zitronensahnesauce
Zucchini
Zucchini-Auflauf
Zucchini-Bärlauchrohkost
Zucchinigratin mit Knoblauchsoße
Muschel-Zucchini
Zucchini-Lauch-Salat
Ratatouille vom Backblech
Ratatouille-Pfanne
Ratatouille mit Käse
Ratatouille
Zwiebeln
Kürbis-Zwiebel-Auflauf
Zwiebelkuchen