Winter, die Natur ruht
Neues aus der Forschung
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Das hat jeder schon gesehen. Ein Glücksbringer, der um die Jahreswende an allen Ecken angeboten wird. Ein beliebtes Geschenk für Freunde und Verwandte. Doch keiner ahnt, was da ins Haus kommt. Wer
genau hinsieht, erkennt, dass das gar keine Kleepflanze ist. Auch ist der
scheinbare Schornsteinfeger gar kein Schornsteinfeger, sondern ein
Blütenstand, ein ziemlich komplizierter sogar. Wenn Sie nach dieser
Einleitung des Verfassers Angst um Leib und Leben bekommen, so seien Sie
beruhigt. Ihr Leben ist sicher, aber wie stehts um Ihre lieben Blümchen?
Ziemlich übel, wie die nachfolgenden Bilder zeigen, den es
handelt sich um
eine
pflanzenfressende
Pflanze. |


Die Blume kann einzelne, spezielle Blattstiele - eine Art Fressextremität - "ausfahren". Das dauert natürlich schon ein paar Stunden, bei Pflanzen ist eben alles viel langsamer als in der Tierwelt. Die Blätter beherbergen Sensoren, die andere Pflanzen "riechen" können. Sie befinden sich in den grünen Bereichen der Blätter. Die dunklen Flecken im Zentrum beherbergen Enzyme, die Cellulose aufspalten können. Danach fahren im Blattstiel eingelagerte Röhrchen aus, die dann in die jetzt schutzlosen Pflanzenzellen eindringen und sie leersaugen. Aus isses mit der schönen Blume. Danach können die Fressblätter wieder eingefahren werden und man sieht nichts als eine harmlose Blume, die einem Glück bringen soll. Seien Sie auf der Hut!! Stellen Sie keine Blume in die Nähe dieser gefährlichen Pflanze. Es sei denn, Sie wollen botanische Experimente durchführen.
Eis im Winter, das passt schon.
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Pauls haben 2 % ihrer Ladenfläche einer Gefriertruhe geopfert. Die Truhe an sich sieht schon gut aus. Obwohl die Werbeversprechen nicht ganz erfüllt werden. Es gibt keine gefrorenen Engel. Aber sonst ist erstaunlichwerweise alles drin, was man in einer Gefriertruhe erwartet: ein Thermometer, Drahtkörbe, Eiskristalle an den Wänden, Pappschachteln in verschiedenen Formen und Größen, auch Plastikbeutel, mit bunten Farben bedruckt. Sogar durchsichtige Abdeckungen oben sind dran, die die Kälte halten und die Kunden sehen lassen, was alles drin ist: ein Thermometer, Drahtkörbe, Eiskristalle an den Wänden, Pappschachteln in verschiedenen Formen und Größen, auch Plastikbeutel, mit bunten Farben bedruckt. Wahnsinn!! |
| Natürlich gibt es auch Eis. Für jeden etwas. Der Schreiber dieser Zeilen scheute sich nicht, in einem Selbstexperiment den Inhalt dieser Runden Töpfchen rechts zu testen. Natürlich nicht in einem Einzelexperiment, sondern in einer gut geplanten Versuchsreihe. Ergebnis: Das Eis schmeckt super. Erinnerungen an die Kindheit kamen auf, als die Lebensmittelindustrie noch nicht in der Lage war, aus Wasser und verschiedenen Pulvern Eisgeschmack zu simulieren, sondern als der Eismann aus Milch, Sahne, Vanille etc. Eis machte, das den Klang von Engelschören erschallen ließ, wenn es auf der Zunge zerging. | ![]() |
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... und all die feinen Helferlein, die einem beim Kochen helfen: sehr gute Flammkuchen, mit Schinken statt mit gepresstem Formfleisch, mit Käse statt mit koagulierten Proteinklümpchen mit Käsefarbe und -geschmack. Pizzen, die ihrem Namen alle Ehre machen (analog zum Flammkuchen). Dazu Gemüse, Fleisch und Fisch, wenn man mal was vergessen hat oder ganz schnell machen muss (oder wenn man Fan von Fischstäbchen ist! geben Sie's zu!). Eine echt gelungene Sache. |
© Pauls Frischekiste Januar 2012